Die Frischluft und Nathalie Miller Lanz haben sich über die grossartige Unterstützung der Arlesheimer Stimmbevölkerung sehr gefreut – herzlichen Dank! Nathalie Miller Lanz kandidiert erneut für den Schulrat. Dies hat der Frischluft Vorstand an seiner Sitzung vom 2.12.09 einstimmig beschlossen.
Wir sind erneut bereit!
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Gratulation an Nathalie Miller Lanz
Die Frischluft gratuliert Nathalie Miller Lanz zu ihrem Super-Wahlergebnis. Gegen die Wahlempfehlung von SVP, FDP und CVP hat Nathalie Miller Lanz 812 Stimmen gemacht. Grandios. Ihr Gegenkandidat hat zwar 835 Stimmen gemacht – er hat aber das absolute Mehr von 839 Stimmen nicht erreicht.
Somit kommt es zu einem 2. Wahlgang.
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Jung und frisch
Das Wahlplakat der Frischluft für Nathalie Miller Lanz in den Schulrat spricht Bände: unkompliziert, kindernah und -freundlich, farbig, aufgeschlossen. Die Frischluft macht sich seit Jahren für eben eine solche Politik stark – als letztes Beispiel in diesem Bereich sei das UNICEF-Label für eine kinderfreundliche Gemeinde erwähnt. Nathalie Miller Lanz steht für alle diese Eigenschaften, und wir bemühen uns immer wieder, solche Persönlichkeiten auf die politische Bühne zu bringen: sie sind willens und fähig, Neuerungen in das Gemeindeleben einzubringen.
Die Frischluft lädt Sie am Wahlsonntag um 16.00 Uhr ins Restaurant Stärne ein. Unverkrampftes Politisieren bei einem Imbiss, einem oder zwei Gläser, Gratulationen, Glückwünsche, Ausblicke; das bieten wir allen Interessierten am 29. November. Kommen Sie doch einfach vorbei!
Ihre Frischluft
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Wen in den Schulrat wählen?
Die aktuelle Ersatzwahl für unseren Schulrat bestätigt den Trend in unserer Gemeinde, dass sich für die Kandidatur in eine lokale Behörde mehrere namhafte Bewerber zur Verfügung stellen. Dies ist sehr erfreulich und wir haben zudem mit Markus Eigenmann und Nathalie Miller Lanz zwei engagierte Kandidaten, welche beide hervorragende Voraussetzungen für den Schulrat mit sich bringen. Wem soll man nun die Stimme geben, wenn zwei gleichwertige Kandidaten zur Verfügung stehen? - Die Ersatzwahl ist notwendig geworden, da Annemarie Ramseier zurückgetreten ist. Es ist somit ein „FRISCHLUFT-Frauen-Sitz“ frei geworden. Die FRISCHLUFT ist ein Ortsverein, welcher sich vehement für die Interessen im Dorf einsetzt und als unabhängige Gruppierung eine starke Konsenspolitik anstrebt. Nathalie Miller-Lanz vertritt diese Ideale und ist somit für die Nachfolge von Annemarie Ramseier bestens qualifiziert.
Walter Seelig
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Die Zusammenarbeit stärken
Am 29.11.2009 finden die Ersatzwahlen für den Schulrat statt. Ich stelle mich zur Wahl und berichte Ihnen an dieser Stelle, wofür ich mich im Schulrat einsetzen möchte. Mein wichtigstes Anliegen sind eine aktive sowie transparente Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schule und Öffentlichkeit.
Der Schulrat vertritt die Anliegen der Schülerinnen und Schüler, der Erziehungsberechtigten und der Behörde gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern und der Schulleitung. Er übernimmt dabei die Funktion einer Brücke zwischen allen Beteiligten. Dies kann meines Erachtens nur gelingen, wenn alle aktiv und offen miteinander kommunizieren. Denn eine regelmässige und transparente Kommunikation unterstützt die gute Zusammenarbeit. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Bedürfnisse der verschiedenen Bezugsgruppen unter einen Hut zu bringen. Am ehesten gelingt dies, wenn es klar geregelte und allen bekannte Anlaufstellen gibt. Dabei denke ich zum Beispiel an den Elternstamm, der auf Sekundarstufe realisiert ist. Der Elternstamm ermöglicht den regelmässigen Austausch zwischen Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrern. Warum dieses Modell nicht auch auf die Kindergarten- und Primarstufe ausdehnen? Die Sekundarstufe betreibt eine sehr informative Internetseite, auf der sich Eltern und andere Interessierte ein klares Bild über das Schulprogramm, das Leitbild und weitere aktuelle Themen machen können. Warum dieses Angebot nicht auch auf die Primarschule und den Kindergarten ausdehnen? Auch der Schulrat könnte noch regelmässiger im Wochenblatt und im Internet über die Entwicklung der Schulen, aktuelle Projekte und Neuerungen informieren. Dies sind einfach realisierbare Möglichkeiten, um eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten zu fördern. Wir alle wollen eine gute Schule für die Zukunft unserer Kinder. Ich freue mich über Ihre Stimme, Ihre Nathalie Miller Lanz.
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Zu den Abstimmungen
Soll sich religiöse Intoleranz in der Schweiz breit machen? Nein. Die Anti-Minarett-Initiative ist reine Stimmungsmache und zielt an den wirklich wichtigen Fragen in Bezug aufs Zusammenleben mit Andersgläubigen vorbei, Man sollte unterscheiden können zwischen dem radikalen Islamismus einerseits und der Ausübung religiöser Praktiken andererseits; drängt man Andersgläubige ins Abseits und in Hinterhöfe ab, fördert man damit ihre Radikalisierung.
Die Glaubwürdigkeit der neutralen Schweiz leidet unter den Kriegsmaterial-Exporten. Es handelt sich hier schlussendlich um eine moralische Frage und nicht um eine wirtschaftliche. Die etwa 5′100 Arbeitsplätze (inkl. Zulieferfirmen), die bei Ablehnung der Initiative gefährdet sind, sind kein stechendes Argument (das Inselspital in Bern hat mehr Beschäftigte).
Der Gewalt anlässlich grosser Sportveranstaltungen soll mit geeigneten Mitteln begegnet werden. Wir empfehlen deshalb ein JA zur entsprechenden kantonalen Vorlage.
Die Frischluft sagt also Nein zur Minarett-Initiative, JA zum Verbot von Kriegsmaterial-Exporten und Stimmfreigabe zur Spezialfinanzierung im Luftverkehr.
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Sichere Schulwege
Am 29.11.2009 finden die Ersatzwahlen für den Schulrat statt. Ich stelle mich zur Wahl und berichte Ihnen an dieser Stelle, wofür ich mich im Schulrat einsetzen möchte. Meine grössten Anliegen sind eine aktive sowie transparente Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schule und Öffentlichkeit. Weiter sind mir Kindergärten in den Quartieren und kurze sowie sichere Schulwege wichtig. Immer häufiger ist zu lesen, dass Eltern ihre Kinder unter anderem aus Angst vor möglichen Gefahren mit dem Auto zur Schule fahren. Dieser Trend ist umstritten. Einerseits bedeutet jede kurze Autofahrt eine Belastung für die Umwelt, andererseits verlieren die Kinder die Chance, den Schulweg als Erlebnisraum wahrzunehmen. Auf dem Schulweg werden Freundschaften geknüpft und gepflegt, Erlebtes ausgetauscht und so mancher Streich vollbracht. Gleichzeitig lernen die Kinder, sich auf eigene Faust und sicher im Verkehr zu bewegen. Ich bin der Meinung, dass diese Erfahrungen aus pädagogischer und sozialer Sicht wichtig sind. Zudem nützt die tägliche Bewegung dem Wohlbefinden und der Gesundheit. Der Schulrat vertritt die Anliegen der Erziehungsberechtigten und Kinder gegenüber der Schule und in diesem Fall auch gegenüber der Gemeinde. Deshalb kann der Schulrat sich beim Gemeinderat für sichere Schulwege einsetzen. Mögliche Massnahmen sind regelmässige Verkehrsschulung in den Kindergärten und Schulen, die rasche Umsetzung der Tempo-30-Zonen in allen Quartieren, sichere Velowege, genügend und optimal platzierte Fussgängerstreifen sowie gesicherte Tramübergänge. Ich freue mich über Ihre Stimme. Ihre Nathalie Miller Lanz.
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Arbeitsplätze in der Gemeinde Arlesheim
Spannend! Besuchen Sie einmal die Internetseiten des Kantons Basellandschaft. http://www.baselland.ch/main_zahlen-htm.273744.0.html#body-over
Facts zum Beispiel über die Entwicklung der Anzahl Arbeitsplätze in unserer Gemeinde:
| Kanton Basel-Landschaft | ||||
| Bezirk, | 1995 | 1998 | 2001 | 2005 |
| Gemeinde | ||||
| Kanton Basel-Landschaft | 110 180 | 110 018 | 115 312 | 115 333 |
| Bez. Arlesheim | 60 935 | 61 645 | 64 665 | 64 276 |
| Aesch | 3 909 | 4 085 | 4 167 | 3 981 |
| Allschwil | 7 317 | 7 337 | 7 857 | 7 837 |
| Arlesheim | 3 602 | 4 017 | 4 584 | 4 727 |
| Biel-Benken | 720 | 680 | 745 | 768 |
| Binningen | 4 568 | 4 713 | 4 870 | 5 127 |
| Birsfelden | 3 965 | 3 681 | 3 790 | 3 549 |
| Bottmingen | 1 006 | 1 002 | 1 170 | 1 090 |
| Ettingen | 943 | 951 | 778 | 817 |
| Münchenstein | 8 202 | 7 861 | 8 324 | 7 945 |
| Muttenz | 13 669 | 13 770 | 14 538 | 14 072 |
| Oberwil | 2 675 | 2 477 | 2 538 | 2 628 |
| Pfeffingen | 144 | 180 | 182 | 172 |
| Reinach | 8 175 | 8 825 | 8 850 | 9 330 |
| Schönenbuch | 289 | 291 | 332 | 304 |
| Therwil | 1 751 | 1 775 | 1 940 | 1 929 |
Im Kanton Basellandschaft wurden von 1995 bis 2005 etwa 5100 neue Arbeitsplätze geschaffen, davon in Arlesheim 1125!
Soviel zum Wirtschaftsstandort Arlesheim. Dies und noch einiges mehr hätten Sie auf dem Rundgang der Frischluft erfahren.
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Toller Erfolg, 3. Dorfrundgang der Frischluft

Felix Berchten begrüsst die mehr als 30 Personen, welche am 3. Dorfrundgang der Frischluft teilgenommen haben. Er bedankt sich bei den anwesenden Referenten. Alle teilnehmende Personen waren von den Informationen über den Wirtschaftsstandort, die geschichtliche Entwicklung des Wirtschaftsstandortes im Tal – besonders aber auch über die Informationen über die Firma Würth und den Gasverbund Mittelland, begeistert.
Im Frühjahr 2010 wird die Frischluft den nächsten Dorfrundgang organisieren. Wir sind gespannt auf das Thema.
Die Frischluft bedankt sich bei Vorbereitungsgruppe (Nathalie Miller, Marco Gigli und Felix Berchten) für diese hervorragende Arbeit.
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Quartierkindergärten und Sekundarstufe am Wohnort
Am 29.11.2009 finden die Ersatzwahlen für den Schulrat statt. Ich stelle mich zur Wahl und berichte Ihnen an dieser Stelle, wofür ich mich im Schulrat einsetzen möchte. Meine grössten Anliegen sind eine aktive sowie transparente Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schule und Öffentlichkeit. Weiter sind mir Kindergärten in den Quartieren und kurze Schulwege wichtig. Unsere Kinder sollen in ihrer gewohnten Umgebung in den Kindergarten und zur Schule gehen. Gerade für die Kleinen ist der Beginn der Kindergartenzeit ein grosser und aufregender Schritt in eine neue Welt. Wir unterstützen sie, indem sie in ihrer Quartierumgebung bleiben und dieses Erlebnis zusammen mit ihren Spielkameraden teilen können. Als weiterer positiver Aspekt bleibt der Kindergartenweg in Gehdistanz. Auch die Schüler sollen von kurzen Schulwegen profitieren. Bei der aktuellen Standortfrage der Sekundarstufe unterstütze ich die Haltung des Gemeinderats vollumfänglich. Die Sekundarstufe soll in Arlesheim bleiben. Einerseits sprechen pädagogische anderseits auch finanzielle Gründe klar dafür. Kleine bis mittelgrosse Schulen bieten den Schülern mehr Qualität. Und Arlesheim bleibt auch in Sachen Schulangebot ein überaus attraktiver Wohnstandort. Entsprechen meine Anliegen auch den Ihren, freue ich mich über Ihre Stimme.
Ihre Nathalie Miller Lanz.
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